Mitwirkung der Akteure in transparenten Prozessen

Formen der kooperativen und kommunikativen Stadtplanung gewinnen ständig mehr an Gewicht. Junker + Kruse sind auf diesem Feld schon seit jeher unterwegs, einfach deshalb, weil ohne die Akzeptanz und die Mitwirkungsbereitschaft von Aktiven und Betroffenen nur wenig umzusetzen ist.

Das Büro Junker + Kruse bietet vielfältige Lösungen in diesen Arbeitsbereichen:

Durch geeignete Partizipationsverfahren wirddie Expertise der lokalen Akteure in den Planungsprozess integriert. Insbesondere für langfristige Prozesse der Stadtentwicklung, deren Gelingen von einer Vielzahl von Akteursgruppen abhängt, kann eine erfolgreiche Umsetzung nur durch eine frühe Einbindung auf Augenhöhe gelingen. Junker + Kruse sind auf diesem Feld schon seit jeher unterwegs, da ohne die Akzeptanz und die Mitwirkungsbereitschaft von Aktiven und Betroffenen nur wenig umgesetzt werden kann. 

Zu unterscheiden ist zwischen der Ansprache unmittelbar Betroffener wie z. B. Immobilieneigentümer, Einzelhändler oder Dienstleister und einer allgemeinen Bürgerbeteiligung, die alle Einwohner einer Kommune oder eines Quartiers anspricht. Dabei setzen wir auf Beteiligungsmodelle, die die Angesprochenen motivieren, zur Teilnahme aktivieren und einen größtmöglichen Konsens ermöglichen. Wir erarbeiten aufeinander abgestimmte und transparente Beteiligungsstrategien, um allen Akteuren in jeder Arbeitsphase der Konzeption einen angemessenen Zugang zum Prozess und die Einbringung individueller Impulse zu ermöglichen. 

Neben den konkreten Beteiligungsformaten sind sowohl der Erstellungs- als auch der anschließende Umsetzungsprozess von Konzepten auf einen umfassenden Austausch mit allen Beteiligten angewiesen. Zu diesem Zweck konzipieren wir für jede Arbeitsphase ein Programm der Öffentlichkeitsarbeit, um die Stadtgesellschaft möglichst umfassend über die Inhalte zu informieren und zur Mitwirkung einzuladen. Im Fokus steht dabei die Erhöhung der Bereitschaft zur Beteiligung sowie der Akzeptanz des Prozesses. Neben dem Einsatz klassischer Printmedien wie Flyer oder einer Stadtteilzeitung verfügen wir auch mit Blick auf Online-Verfahren wie interaktiven Kartenanwendungen über breite Erfahrungen in der Auswahl, Konzeption und Durchführung des „richtigen“ Mixes von Bausteinen der Öffentlichkeitsarbeit.

Referenzprojekte

Stadt Hamm

Büro Innenstadt Hamm2030, Quartiersmanagement, Immobilienberatung, Umsetzung privater Förderprogramme (Hof- und Fassadenprogramm, Verfügungsfonds), Beratung bei städtebaulichen Projekten, Prozesssteuerung, Öffentlichkeitsarbeit

Stadt Velbert

Innenstadtmanagement, Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des InHK, Ladenmanagement, Betreuung des Verfügungsfonds, Netzwerkbildung und Standortmarketing, Öffentlichkeitsarbeit

Stadt Salzkotten

Servicebüro Innenstadt, Immobilienberatung, Umsetzung der privaten Förderprogramme (Hof- und Fassadenprogramm, Verfügungsfonds), Beratung bei städtebaulichen Projekten, Öffentlichkeitsarbeit

Stadt Baunatal


Unterstützung der Stadtverwaltung bei der Umsetzung der Programme Aktive Kernbereiche und Lokale Ökonomie im Zentrum, Verfahrensbetreuung, Initiierung INGE nach hessischem Gesetz

Stadt Mettmann

Prozessteuerung und Umsetzungsbegleitung bei städtebaulichen Projekten

Region Teuto-Egge

Erstellung eines gebietsbezogenen integrierten ländlichen Entwicklungskonzepts für die LEADER-Förderperiode 2015-2020 (in Zusammenarbeit mit Silke Deroode (M.A.) und Dr. Hoger Pump-Uhlmann)

Stadt Blomberg


Innenstadtbüro Blomberg, Umsetzungsbegleitung von städtebaulichen Projekten, Verfahrensbetreuung, Prozesssteuerung, Immobilienberatung

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Ansprechpartner

Rolf Junker, Junker + Kruse

Rolf Junker

Dipl.-Ing
Stadtentwicklung, Beteiligungsformate

Christina Nitz, Junker + Kruse

Christina Nitz

Dipl.-Ing.
Einzelhandel, Beteiligungsformate

Andreas Mayer, Junker + Kruse

Andreas Mayer

Dipl.-Ing.
Abteilungsleiter Stadtentwicklung, Beteiligungsformate